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Linux auf dem Desktop
22.11.2007 18.01 Uhr


Wo möglich setzen wir Linux auch auf dem Desktop ein. Es ermöglicht eine einfache und einheitliche Wartung des Systems und eine stets aktuelle Softwareausstattung, ohne sich mit Lizenzfragen beschäftigen zu müssen. Des weiteren ist die Performance, auch mit älterer Hardware, völlig zufriedenstellend.

Laptops:

Die allgemeinen Laptop-Beamer-Einheite, die im Haus verteilt sind, sind identisch ausgestattet und könnten problemlos benutzt werden, wenn sich die Anwender an eine einfache Regel hielten: Präsentationen in Openoffice/Libreoffice erstellen oder in Powerpoint im Dateiformat XP/2003 abspeichern. Regelmäßige Klagen über fehlendes MS-Office beziehen sich auf diese Unfähigkeit.

Verwaltungsrechner:

Auch Verwaltungsrechner arbeiten inzwischen mit Ubuntu. Ergänzt wird dieses von einem virtualisierten WinXP, auf dem ausschließlich Schulverwaltungssoftware wie WinSV läuft - ein Internetzugang ist unterbunden. Reale wie virtuelle Rechner greifen auf einen Fileserver zu und könne so Daten austauschen. Von beiden aus sind die Drucker via Netzwerk zu erreichen.


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